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Pfannkuchenlauf der Ruderer

Mit einem sportlichen Biathlon (Lauf und Zielwurf) läuteten unsere Ruderer die Weihnachtszeit ein. 
Am Ende der Veranstaltung freuten sich alle Anwesenden über tolle Pfannkuchen, einer Spende der
Landbackstube Fahrland. 
Wir wünschen allen gute Erholung in den Weihnachtsferien.
Kommt gut in das Neue Jahr!

Mads ist Sporthilfe Juniorsportler 2025

Pressemitteilung der Stiftung Deutsche Sporthilfe:

 
Wichtigster Sport-Nachwuchspreis verliehen: Ruderweltmeister Mads Schmied ist „Sporthilfe Juniorsportler 2025"   
 
Rennrodel-Doppelsitzer Pauline Patz/Elisa Storch sind „Sporthilfe Juniorsportler-Mannschaft 2025”/ Auszeichnung aller 
Preisträgerinnen und Preisträger im Rahmen des POWWOW Sports Festivals
 
Frankfurt am Main/Düsseldorf, 18. September 2025 – Ruder-Juniorenweltmeister Mads Schmied ist „Sporthilfe Juniorsportler 2025“, 
das Team im Rennrodel-Doppelsitzer, bestehend aus Pauline Patz und Elisa Storch, ist „Sporthilfe Juniorsportler-Mannschaft 2025”. 
Die Sporthilfe ehrte den Preisträger und die Preisträgerinnen am Abend mit dem bedeutendsten Nachwuchspreis im deutschen Sport 
beim POWWOW Sports Festival in Düsseldorf.
 
Mads Schmied hatte sich bei der Junioren-WM in Litauen als erster deutscher Nachwuchsruderer seit elf Jahren den 
prestigeträchtigen Weltmeistertitel im Einer gesichert. In einem öffentlichen Online-Voting setzte sich der 18-Jährige 
nun in der vergangenen Woche gegen Kanurennsport-Juniorenweltmeisterin Caroline Heuser, Niels McDonald, Sieger der 
Junioren-French Open im Tennis, Eisschnelllauf-Juniorenweltmeister Finn Sonnekalb und Aodhán Umlauf, Juniorenweltmeister 
im Speedklettern, durchgesetzt, die sich alle auf dem geteilten zweiten Platz befinden.
 
Mads Schmied zeigte sich bei der Auszeichnung auf der Bühne überwältigt: „Ich habe aufgrund der Erfolge der anderen 
Nominierten kaum damit gerechnet, dass ich gewinne und freue mich jetzt mega. Danke an alle, die mich gewählt haben. 
Diese Auszeichnung motiviert mich nur noch mehr, weiterzumachen.“
 
„Mads Schmied ist ein herausragender Nachwuchsathlet, der mit seinen großartigen Leistungen nicht nur die 
Ruder-Welt beeindruckt. Er reiht sich mit der Auszeichnung in die beeindruckende Runde der bisherigen herausragenden 
Juniorsportler ein. Ich bin sicher, dass er mit seinem Talent, seinem Fleiß und seinem Charakter auch weiterhin 
für Furore sorgen und Erfolge feiern wird“, würdigt Karin Orgeldinger, im Sporthilfe-Vorstand zuständig für die 
Athletenförderung, den „Sporthilfe Juniorsportler 2025“. „Auch den vier anderen Nominierten gratulieren wir herzlich. 
Sie gehören zu Deutschlands größten Sport-Talenten und haben eine große Zukunft vor sich. Wir als Sporthilfe freuen uns 
darauf, sie auch in den kommenden Jahren weiterhin auf ihrem Weg an die Weltspitze eng zu begleiten.“

 
Bild: Kathrin Boron (4-malige Olympiasiegerin) und
Mads Schmied, beide Ruder-Club Potsdam e.V.
26 LM Ergo

Landesmeisterschaften im Ergometerrudern

...Ein Ruderer wird im Winter gemacht..., dies konnten am vergangenen Wochenende die Ruderer des
Ruder-Club Potsdam e.V. unter Beweis stellen.
In 8 Rennen der Altersklassen Kinder bis Juniorinnen A kamen 15 Medaillen zusammen.
Weiterlesen: 26 LM Ergo

U23 EM

Am 7.09.2025 fanden die Finals der U23 EM in Racice statt.
Vom Ruder-Club Potsdam gingen Leonie Ristow im Vierer ohne und Lena Gresens im Einer an den Start.
Beide Boote schafften den Einzug in das A-Finale. Mit Platz 2 nach 500 Metern startete der Vierer ohne mit Leonie
an Bord, mutig, am Ende wurde es dann Platz 5.
Lena befand sich bei ihrem ersten internationalen Einerstart lange auf Rang fünf, mit ihrem guten Endspurt
hatte sie dann sogar noch die Chance auf eine Medaille. Nur gut eine Sekunde kam sie hinter der Slowenin Ruby Cop,
die Bronze gewann, über den Zielstrich.
 
 

Trainingslager Lago

 
Lago war wie immer super organisiert.
Das Hotel und auch das Essen dort sind super. Wir hatten wenig Wind und immer zweistellige Temperaturen sowie Sonne.
Im Skullbereich lag der Fokus auf dem 2x und beim Riemen auf der 2- Bildung.
 
LG
 
   

Internationale Höhepunkte

Die U23 WM am Maltasee (Polen) , die vom 23.-27.07.2025 stattfand, zählte mit 253 gemeldeten Teams aus 53 Nationen 
zu den bestbesetzten in der Geschichte des Events.
WM-Silber gab für Lena Gresens im Frauen-Doppelvierer. Zunächst lag man auf Bronze-Kurs. 
Mit einem Zwischenspurt bei 1300 Metern wurde der Kampf um Rang zwei dann aber eröffnet. 
Während Großbritannien unangefochten dem WM-Titel entgegenfuhr, lieferten sich die Boote 
des WM-Gastgebers und des DRV ein hochklassiges Duell, in dem Vorteile ständig wechselten. 
Dem finalen Endspurt der kampfstarken Deutschen hatten die Polinnen dann nichts mehr entgegenzusetzen.
 
Der Frauenachter mit Anni Kötitz an Bord setzte kurz nach der 1000-Meter-Marke zur Attacke 
auf das kanadische Boot an und ging auch vorbei, doch die Nordamerikanerinnen konterten 
erfolgreich und waren bei 1500 Metern schon wieder vorne. Beide Booten zeigten einen tollen Endspurt, 
aber es blieb bei der halben Länge Rückstand für die deutschen Ruderinnen. 
Hinter Weltmeister Großbritannien, den USA und Kanada belegte das Boot dann den vierten Platz 
und verpasste somit eine Medaille knapp. 

Bei der U19 WM, in Trakai vom 6.-10.08.2025 konnte Mads Schmied (trainiert von Robin Lützkendorf)
im Junioren-Einer eine herausragende Leistung liefern. Gold im Einer!
Schon im Halbfinale hatte er seine Klasse angedeutet, im Finale setzte er noch eins drauf:
Start-Ziel-Sieg, jederzeit souverän kontrolliert – und am Ende ein Vorsprung
von fast sechs Sekunden auf Silber. Eine Demonstration von Rennintelligenz und physischer Stärke.

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten.

Nun heißt es noch Daumendrücken für unsere Starter bei der A-WM.
Michelle Lebahn und Mattes Schönherr gehen vom 21.-28.09.2025 in Shanghai an den Start.
Leonie Ristow und Lena Gresens rudern vom 6.-7-07.2025 bei der U23 EM.

   

Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia

 
 
Beide Siege des Schüler- und Schülerinnen-Achter-Cup gehen nach Potsdam
In den prestigeträchtigen Achterrennen, die innerhalb von Jtfo in Grünau stattfanden konnten die Potsdamer Sportschüler/innen jeweils in der Mitte des Siegerpodestes Platz nehmen. Mit deutlichem Vorsprung kommen die Ruderinnen Ilvie Viol, Hannah Eckert, Erja Seltmann, Mieke Grauer, Hermine Hagemann, Loriann Heinze, Lena Schneider, Francesca Dauck und Steuerfrau Mia Sophie Walde,
als auch die Ruderer Jonas Holst (KWH), Ole Tietz, Mads Schmied, Ben Stanelle (KWH), Luis Grün, Tillmann Schneider, Tim Ole Nöh, Maximilian Zeinecker und Steuermann Leander Heinecke in das Ziel.
Die siegreichen Acht er gewinnen damit ein Trainingswochenende mit den Deutschen Nationalmannschaften in Berlin (Damen) und Dortmund (Herren).
 

Bundeswettbewerb 2025

 
Ruderer der Sportschule kehren alle mit Medaillen zurück
Der Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen ist mit jährlich ca. 1.000 Teilnehmenden
im Alter zwischen 12 und 14 Jahren die größte Veranstaltung der Deutschen Ruderjugend
und fand in diesem Jahr in München statt. Er ist in drei verschiedene Sportwettbewerbe
unterteilt. Bei der Langstrecke werden 3.000 Meter gerudert. Über die gefahrene Zeit
qualifiziert man sich für die Abteilungen der Bundesregatta, die über 1.000m stattfindet.
Beim Allgemeinen Sportwettbewerb werden jugendgemäße Spiel- und Wettkampfformen absolviert.
Die Ruderer des Ruder-Club Potsdam konnten alle mindestens 1 Medaille erringen, diese gibt
es für den 1. und 2. Platz aller Abteilungen, aller 3 Wettbewerbe.
Für das 1000m A-Finale konnte sich der Mädchen Doppelvierer mit der schnellsten
Langstreckenzeit qualifizieren und sich dann über Silber freuen.
An Bord waren Elli Maaß, Kristina Jungnickel, Merle Pirscher, Annelie Otterstein
und Steuermann Leander Heinecke.
Auch Karl Hardleib erreichte im Einer das A-Finale und ruderte als 5. Über die Ziellinie,
seine Silbermedaille holte er sich über die Langstreckenabteilung.
Leander Piel und Henrik Röstel verpassten im Doppelzweier mit 6 Zehnteln das A-Finale,
sicherten sich dann aber im B-Finale Gold mit der Drittschnellsten Zeit aller Zweier.
Weitere Medaillen gab es für Leland Schirrmeier, Helena Schlüter, Pauline Nitzsche und Sophie Mewes.

   

A-WM 2025 in Shanghai


Am Sonntag endete die Ruder WM. Nach dem Vorlauf-Aus, das für den Deutschlandachter eine herbe Enttäuschung bedeutete, zeigten sich die Herren zusammen mit Mattes Schönherr im B-Finale versöhnlich und gewannen dieses mit deutlichem Vorsprung.
rudern.de: „Mit diesem Rennen konnten wir nichts ändern: Wir sind bei der WM deutlich an unserem Ziel vorbeigefahren. Das Wichtigste ist nun, dass wir aus unseren Fehlern lernen und dass uns so etwas nicht noch einmal in diesem Olympia-Zyklus passiert. Es geht um die Fokusfrage beim Rennen und darum, dass wir das Training mit mehr Disziplin und Hartnäckigkeit angehen“, sagte Steuermann Jonas Wiesen. „Wir wissen, dass es ein Rennen zu spät ist. Wichtig war, dass wir uns als Team nach dem Vorlauf wieder eine Sicherheit zurückgeholt haben“, sagte Julius Christ.
Wir wünschen Mattes viel Kraft für die folgenden Aufgaben.
Michelle Lebahn erlebte dagegen eine tolle WM im Frauenachter. Nur ein Quäntchen Glück fehlte am Ende zu einer Medaille, die im Vorfeld niemand auch nur ansatzweise erwarten konnte.
Es waren ganze 17 Hundertstel…
rudern.de: „Das ist ein gutes Ergebnis, wir können alle stolz auf uns sein. Es ist schade, wenn man die Medaille, die man schon fast in Händen hält, noch so knapp verpasst. Aber so ist der Leistungssport“, sagte Tabea Schendekehl, die wie das gesamte Team auf dem Bootsplatz zahlreiche Glückwünsche einsammelte. Der Frauen-Riemen-Bereich mit dem wiedergeborenen Flaggschiff kann optimistisch in die Zukunft blicken. „Wir haben gezeigt, was in uns steckt. Das war ein guter Start in den neuen Olympiazyklus“, meinte Schendekehl.
„Ich bin sehr zufrieden, aber gleichzeitig mit dem knappen Ausgang auch etwas enttäuscht, obwohl es keine richtige Enttäuschung ist“, sagte Trainer Alexander Schmidt. „Wir können stolz auf unser gesamtes Team sein und nehmen das jetzt in die nächste Saison mit. Da werden wir versuchen, uns in der internationalen Spitze festzusetzen.“
 
25 DJM

Deutsche Meisterschaften im Rudern  der U17, U19 und U23

Vom 19. bis 22. Juni 2025 wurde der Fühlinger See in Köln zum Zentrum des deutschen Nachwuchs-Rudersports. 

1248 Athletinnen und Athleten aus 197 Rudervereinen bundesweit kämpften um die begehrten Meisterschaftsmedaillen. 

Die U23 Sportler des Ruder-Club Potsdam e.V. ruderten bereits am Samstag in den Finals und konnten auch in 

diesem Jahr den Peter Velten Gedächtnispreis für den besten Verein Deutschlands gewinnen. 

Und das sind unsere Medaillengewinner.

Gold gab es für Lena Gresens im Doppelvierer, Bronze im Einer.

Leni Kötitz gewann Gold im Vierer mit Steuerfrau, sowie Bronze im Achter gemeinsam mit Florentina Riffel, 

die ihrerseits noch eine Bronzemedaille im Vierer ohne mit nach Hause nahm.

Für Anni Kötitz gab es 2x Silber, im Vierer ohne und Achter. 

Michel Wieck konnte sich über Bronze im Achter freuen.

Lena und Anni haben sich mit ihren Ergebnissen für die U23 WM qualifiziert, die Ende Juli in Poznan 

stattfinden wird.

Am Sonntag ging es dann auch für unsere U17 und U19 um Medaillen.

Arne Nickel und Ole Tietz sicherten sich in einem souveränen Rennen die Goldmedaille im U 17 Zweier ohne. 

Unser Medaillengarant Mads Schmied sorgte mit seiner Goldmedaille im U 19 Einer für die Direktqualifikation zur Junioren WM
und ruderte noch im siegreichen Doppelvierer.

Gold gewann Maximilian Zeinecker im Achter der A-Junioren.

Bronze ging an den Potsdamer  Vierer mit Steuerfrau. An Bord waren Erja Seltmann, Loriann Heinze, 

Charleen Köhler und Hannah Eckert.

Für Mads geht es nun ins Trainingslager und Anfang August zur WM nach Trakai.Herzlichen Glückwunsch allen Athleten und Trainern
..Bilder gibt es später...

Michel Wieck  Lena Gresens

Florentina Riffel

Leni Kötitz 2.v.l. ,
Gold im Vierer mit Steuerfrau
 SF 8+B, Anni Kötitz , hi 2.v.r.  Hannah Eckert. Charleen Köhler,
Loriann Heinze, Erja Seltmann,
 Paula Schellhase v.l.n.r.
   
   Arne Nickel, Ole Tietz   Mads Schmied  Maximilian Zeinecker  
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