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Pfannkuchenlauf der Ruderer
Landbackstube Fahrland.
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Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia
In den prestigeträchtigen Achterrennen, die innerhalb von Jtfo in Grünau stattfanden konnten die Potsdamer Sportschüler/innen jeweils in der Mitte des Siegerpodestes Platz nehmen. Mit deutlichem Vorsprung kommen die Ruderinnen Ilvie Viol, Hannah Eckert, Erja Seltmann, Mieke Grauer, Hermine Hagemann, Loriann Heinze, Lena Schneider, Francesca Dauck und Steuerfrau Mia Sophie Walde,
als auch die Ruderer Jonas Holst (KWH), Ole Tietz, Mads Schmied, Ben Stanelle (KWH), Luis Grün, Tillmann Schneider, Tim Ole Nöh, Maximilian Zeinecker und Steuermann Leander Heinecke in das Ziel.
Die siegreichen Acht er gewinnen damit ein Trainingswochenende mit den Deutschen Nationalmannschaften in Berlin (Damen) und Dortmund (Herren).
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A-WM 2025 in Shanghai
Am Sonntag endete die Ruder WM. Nach dem Vorlauf-Aus, das für den Deutschlandachter eine herbe Enttäuschung bedeutete, zeigten sich die Herren zusammen mit Mattes Schönherr im B-Finale versöhnlich und gewannen dieses mit deutlichem Vorsprung.
Wir wünschen Mattes viel Kraft für die folgenden Aufgaben.
Michelle Lebahn erlebte dagegen eine tolle WM im Frauenachter. Nur ein Quäntchen Glück fehlte am Ende zu einer Medaille, die im Vorfeld niemand auch nur ansatzweise erwarten konnte.
Es waren ganze 17 Hundertstel…
rudern.de: „Das ist ein gutes Ergebnis, wir können alle stolz auf uns sein. Es ist schade, wenn man die Medaille, die man schon fast in Händen hält, noch so knapp verpasst. Aber so ist der Leistungssport“, sagte Tabea Schendekehl, die wie das gesamte Team auf dem Bootsplatz zahlreiche Glückwünsche einsammelte. Der Frauen-Riemen-Bereich mit dem wiedergeborenen Flaggschiff kann optimistisch in die Zukunft blicken. „Wir haben gezeigt, was in uns steckt. Das war ein guter Start in den neuen Olympiazyklus“, meinte Schendekehl.
„Ich bin sehr zufrieden, aber gleichzeitig mit dem knappen Ausgang auch etwas enttäuscht, obwohl es keine richtige Enttäuschung ist“, sagte Trainer Alexander Schmidt. „Wir können stolz auf unser gesamtes Team sein und nehmen das jetzt in die nächste Saison mit. Da werden wir versuchen, uns in der internationalen Spitze festzusetzen.“
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Mads ist Sporthilfe Juniorsportler 2025
Pressemitteilung der Stiftung Deutsche Sporthilfe:
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U23 EM
Vom Ruder-Club Potsdam gingen Leonie Ristow im Vierer ohne und Lena Gresens im Einer an den Start.
Beide Boote schafften den Einzug in das A-Finale. Mit Platz 2 nach 500 Metern startete der Vierer ohne mit Leonie
an Bord, mutig, am Ende wurde es dann Platz 5.
Lena befand sich bei ihrem ersten internationalen Einerstart lange auf Rang fünf, mit ihrem guten Endspurt
hatte sie dann sogar noch die Chance auf eine Medaille. Nur gut eine Sekunde kam sie hinter der Slowenin Ruby Cop,
die Bronze gewann, über den Zielstrich.
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Internationale Höhepunkte
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Bundeswettbewerb 2025
im Alter zwischen 12 und 14 Jahren die größte Veranstaltung der Deutschen Ruderjugend
und fand in diesem Jahr in München statt. Er ist in drei verschiedene Sportwettbewerbe
unterteilt. Bei der Langstrecke werden 3.000 Meter gerudert. Über die gefahrene Zeit
qualifiziert man sich für die Abteilungen der Bundesregatta, die über 1.000m stattfindet.
Beim Allgemeinen Sportwettbewerb werden jugendgemäße Spiel- und Wettkampfformen absolviert.
Die Ruderer des Ruder-Club Potsdam konnten alle mindestens 1 Medaille erringen, diese gibt
es für den 1. und 2. Platz aller Abteilungen, aller 3 Wettbewerbe.
Für das 1000m A-Finale konnte sich der Mädchen Doppelvierer mit der schnellsten
Langstreckenzeit qualifizieren und sich dann über Silber freuen.
An Bord waren Elli Maaß, Kristina Jungnickel, Merle Pirscher, Annelie Otterstein
und Steuermann Leander Heinecke.
Auch Karl Hardleib erreichte im Einer das A-Finale und ruderte als 5. Über die Ziellinie,
seine Silbermedaille holte er sich über die Langstreckenabteilung.
Leander Piel und Henrik Röstel verpassten im Doppelzweier mit 6 Zehnteln das A-Finale,
sicherten sich dann aber im B-Finale Gold mit der Drittschnellsten Zeit aller Zweier.
Weitere Medaillen gab es für Leland Schirrmeier, Helena Schlüter, Pauline Nitzsche und Sophie Mewes.
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Deutsche Meisterschaften im Rudern der U17, U19 und U23
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Gold und Silber für Mads Schmied bei der internationalen Regatta in München
Auch hier stellte er wieder unter Beweis, dass er Teil des National Teams für die Junioren WM sein möchte.
Auch Tillmann Schneider erreichte im Doppelvierer das Finale und belegte Platz vier.
Hermine Hagemann wurde mit dem zweiten Nord-Ost Achter vierte im Finale.
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Siege und viele Top 3 Platzierungen in Bremen
in den Abteilungsrennen und bester Stimmung zurück.
In der Konkurrenz der Doppelzweier erruderten Ole Kohlhaw und Thore Klein souverän zwei erste Plätze. Außerdem starteten Ole und Thore im Doppelvierer mit Steuermann, dabei belegten sie einen dritten und einen zweiten Platz. Ebenso überzeugten Arne Nickel und Ole Tietz im Zweier ohne. Gegen starke A-Junioren fuhren sie einmal auf Platz eins und einmal auf Platz zwei. Im Vierer ohne gelang zusammen mit Elay Kaminski Platz zwei.
Im Doppelvierer mit Steuermann siegten Lena Schneider und Mia Walde in einer Renngemeinschaft, gemeinsam mit Ilvie Viol konnte Lena Platz zwei und drei im Doppelzweier für sich verbuchen. Mia konnte im Doppelzweier zweite werden.
Arne Blumenau und Elias Edelmann ruderten im Doppelzweier auf den zweiten Platz und wiederholten diesen Erfolg im Vierer mit Steuermann.
Insgesamt herrschte ausgezeichnete Stimmung im Team, und Zusammenhalt sowie Teamgeist waren deutlich spürbar. Nicht zuletzt verdanken die Sportler diese Erfolge der tatkräftigen Unterstützung der Eltern. Die B-Junioren bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten und blicken motiviert auf die kommenden Regatten.
Auch hier stellte er wieder unter Beweis, dass er Teil des National Teams für die Junioren WM sein möchte.
Auch Tillmann Schneider erreichte im Doppelvierer das Finale und belegte Platz vier.
Hermine Hagemann wurde mit dem zweiten Nord-Ost Achter vierte im Finale.
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Sieg für Michelle Lebahn auf der Leipziger Frühjahrslangstrecke
Nach einem intensiven Trainingswinter begann für die besten deutschen Ruderinnen
und Ruderer der Wettkampfmodus auf dem Wasser. Die Langstrecke in Leipzig markiert
mit einem Ergometertest über 2.000 Meter am Samstag und der 6.000-Meter-Distanz im
Kleinboot am Sonntag (29. und 30. März 2025) den Auftakt in die nacholympische Saison.
Die Sportler des Ruder-Club Potsdam konnten hierbei ihr gutes Wintertraining unter
Beweis stellen.
Mit der besten Zeit aller Ruderer auf dem Ergometer belohnte sich Mattes Schönherr
für die geleistete Arbeit im Winter. Im Zweier ohne belegte er den 5.Platz, eine gute
Voraussetzung für die Nationalmannschafts-Qualifikation.
Michelle Lebahn gewann die Zweier ohne Überprüfung und erreichte eine persönliche
Bestzeit auf dem Ergo.
Auch Lena Gresens brachte sich mit Platz 10 im Einer in eine gute Ausgangsposition
für die neue Saison.









